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Die Begeisterung für die Malerei gründet in seiner Kindheit, als SK Bilder des Nazarenerkreuzweges in seiner Pfarrkirche in Wasseralfingen sah. Sie beeindruckten ihn so, dass er sie mit Stiften und Papier abmalte. In der Wasseralfinger Stefanuskapelle erweckte der bekannte Schaffneraltar schon früh in SK den Wunsch, einmal so malen zu können wie dieser Meister der Ulmer Schule.

Im Laufe seines langen Lebens haben sich Technik und Inhalt seiner Bilder immer wieder geändert. Als Maler und Theologe verknüpft er Glaube, Kunst und Leben. Einige Motive wiederholen sich und sind zu einer Art Markenzeichen von Sieger Köder geworden: Rosen, Harlekin und Vogelscheuchen tauchen immer wieder in seinen Bildern auf. Die Themeninsel zu seinen Gemälden und Zeichnungen gibt Einblick in diesen Schaffens-Schwerpunkt.