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Ausstellung

„Meine Mutter Gottes“

im Sieger-Köder-Zentrum Rosenberg vom

1. Dezember 2019 bis 2. Februar 2020

 

 

 

     

KONZEPT:

Viele Menschen verehren die Gottesmutter Maria in besonderer Weise. Sie haben gute Erfahrungen mit der Mutter Gottes gemacht und suchen daher das Bitt- und Dankgebet zu ihr. Äußere Zeichen in vielen Marienwallfahrtsorten sind Votivtafeln („Maria hat geholfen“) mit einer einfachen Darstellung der durchlebten Gefahren- und Hilfesituation.
Gerade im Alltag ist vielen Menschen die Nähe zur Gottesmutter wichtig. Maria ist die Schutzpatronin der eigenen Mutter, der katholischen Kirche und die Beschützerin jedes einzelnen Menschen. Ein persönliches Gebet wird einfacher, wenn man ein Bild der Gottesmutter vor sich hat. Oft sind es Marienfiguren aus großen Wallfahrtsorten aber auch ganz eigene und private Marienbilder oder ~figuren. Und um die Vielfalt dieser Darstellungen geht es der „Stiftung Kunst und Kultur in Rosenberg“.

 

BEZUG zu SIEGER KÖDER:

Der Malerpfarrer Sieger Köder hat die Mutter Gpttes auf zahlreiche Altäre und Bildfenster gemalt. Die biblischen Frauen waren ihm insgesamt sehr wichtig. Bekannt ist der sogenannte „Frauenaltar“ in seiner Heimatpfarrkirche Sankt Stephanus in Wasseralfingen mit Frauen aus dem Alten und Neuen Testament, die eine frühbarocke Mutter Gottes im Strahlenkranz umrahmen. In Sankt Moritz in Rottenburg gibt es ein Bildfenster mit den „Stammmüttern“, nur den Frauen im Stammbaum Jesu. In den vier Eckpositionen im Obergaden der Sankt-Jakobus-Kirche auf dem Hohenberg hat er ganz bewusst Frauen dargestellt: Anna Selbdritt und die ährenlesende Ruth auf der Nordseite und die unbefleckte Gottesmutter und Edith Stein auf der Südseite.

 

ORT und VERANSTALTER:

Die Ausstellung „Meine Mutter Gottes“ wird im Rosenberger Sieger-Köder-Zentrum im Rahmen des Weihnachtsfestkreises, beginnend am 1. Advent (1.Dezember 2019) und endend mit Mariä Lichtmess (2.Februar 2020) stattfinden. Organisiert wird sie von der „Stiftung Kunst und Kultur in Rosenberg“.

 

ABLAUF:

Die Aussteller bringen ihre persönliche Mutter-Gottes-Figur oder ihr persönliches Mutter-Gottes-Bild ins Rosenberger Sieger-Köder-Zentrum; Abgabemöglichkeiten sind an den drei Oktobersonntagen (13.10., 20.10. und 27.10.2019) zwischen 15:00 und 17:00 Uhr. Das Exponat kann auch abgeholt werden; dafür setzen Sie sich bitte mit Hermann Sorg, 07967-8909, in Verbindung. Sie erhalten als Bestätigung ein Formular mit der Kurzbeschreibung ihres Ausstellungsstückes und den notwendigen persönlichen Daten. Eine Jury wird Anfang November entscheiden, ob das abgegebene Objekt ausgestellt werden kann. Diese Entscheidungen sind nicht anfechtbar, es gibt dazu auch kein Einspruchsrecht. Die Besitzer der Figuren und Bilder, die nicht ausgestellt werden können, weil sie beispielsweise mehrfach vorhanden sind, werden benachrichtigt, wann sie ihr Objekt wieder abholen können. Bei Nachfragen können Sie sich an Hermann Sorg (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) wenden. Nach dem Ausstellungsende am 2. Februar 2020 können Sie Ihr Exponat wieder abholen oder es wird Ihnen zurückgebracht werden. 

 

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